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28 Kinder erlernen die Grundlagen des Schwimmens

Am 25. Juli 2021 ist der erste Welttag der Ertrinkungsprävention. Die Anzahl der Nichtschwimmer wird vor allem durch die Coronapandemie immer mehr. Bei der Waldmünchner Wasserwacht gab es bereits vor Corona eine lange Anmeldeliste. Am Samstag haben nun 28 Kinder nach 10 Übungsstunden ihre Urkunden von den Ausbildern der Wasserwacht Waldmünchen erhalten. Aufgrund der Coronapandemie können die Eltern nicht wie üblich beim letzten Übungstag auf der Galerie die Fortschritte ihres Nachwuchses beobachten. Die erste Gruppe mit 14 Kindern hat immer Samstag Vormittag und Montag Nachmittag jeweils zwei Stunden geübt und die zweite Gruppe Samstag Mittag und Mittwoch Nachmittag.

Angefangen wird immer spielerisch mit der Wassergewöhnung. Das Tauchen, Spritzen und Springen vom Beckenrand macht den Wasserratten sehr viel Spaß. Die meisten waren mutig und trauten sich auch vom Startblock zu springen. Mithilfe von Schwimmnudel- und Brett wird die richtige Wasserlage und der Beinschlag trainiert. Anschließend kommt der Armzug hinzu. Am Ende des Kurses schafften auch viele das „Seepferdchenabzeichen“. Hier müssen die Kleinen eine 25-Meter-Bahn schaffen. Auch das Tauchen im brusttiefen Bereich sowie das Springen gehört dazu. Bei der Wasserwacht Waldmünchen geht kein Kind ohne Urkunde nach Hause. Wer die 25 Meter noch nicht ganz schafft, der bekommt den „Aquax“. Auf dieser Urkunde werden die Fähigkeiten des jungen Schwimmers vermerkt.

In den vergangen zwei Wochen hat das Ausbilderteam um Schwimmkursleiterin Annalena Maurer mit drei Kursen insgesamt 41 Kindern die Grundlagen des Schwimmen erlernt. Insgesamt wurden 26 Seepferdchen und 15 Aquax verteilt. Die Wasserwacht appelliert an die Eltern, auch wenn ihr Nachwuchs das „Seepferdchen“ erworben hat, heißt es nicht, dass es gefahrlos und sicher schwimmen kann. Sie sollen weiterhin auf sie achten. Kinder ertrinken schnell und leise. Vom sicheren Schwimmen spricht man erst, wenn man das das Bronzene Schwimmabzeichen geschafft hat. Hier muss man 200 Meter bzw. 15 Minuten ohne festhalten durchschwimmen können. Wenn das Kind beim Schwimmkurs das „Seepferdchen“ nicht bekommen hat, kann es dieses beim Schwimmbadbesuch auch erwerben. Die Bademeister können das Abzeichen auch abnehmen. Damit das Erlernte nicht verloren geht, sollen die Eltern unbedingt mit ihrem Sprössling regelmäßig zum Schwimmen gehen. Vor allem durch den Coronalockdown mit der Schließung der Schwimmbäder habe man gemerkt, dass die Übung fehlte.

Annalena Maurer bedankte sich vor allem bei ihrer tollen Mannschaft für die Unterstützung. Auch einige Jugendliche bringen sich bereits in das Team mit ein. Großer Dank gilt auch dem Aquafit-Team für die gute Zusammenarbeit. Auch sie halten in diesem Sommer Kurse ab, um die Liste vom Lockdown, den Coronastau abzuarbeiten. Wer sein Kind für einen Schwimmkurs anmelden möchte, kann sich unter der Telefonnummer 015731589166 bei Annalena Maurer auf die Warteliste setzen lassen. Das Kind sollte am Besten 5 Jahre alt sein. Man kann sein Kind auf den Schwimmkurs mit etwas Wassergewöhnung vorbereiten. Zu Hause beim Duschen kann man Wasser über das Gesicht laufen lassen. Beim Schwimmbadbesuch motivieren sie es zum Tauschen und Springen ins Wasser. Die Eltern sollten ihr Kind motivieren, aber niemals dazu zwingen!

Gruppe 1

Gruppe 2

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