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Betreuer der Jugendwasserwacht trainierten

In den Herbstferien hatten die Kinder und Jugendlichen der Jugendwasserwacht auch beim Schwimmtraining ihre Ferien. Die Trainer waren trotzdem am Montag Abend im Aquafit und bildeten sich fort. Zusammen übte man die verschiedenen Rettungsschwimmtechniken. Falls das Opfer erschöpft oder ermüdet und noch bei Bewusstsein ist, kann es sich auf den Rücken legen und mit den Armen an den Schultern des Retters, der in Brustlage schwimmt, festhalten. Der Retter kann das Opfer gut in Auge behalten. Diese Methode nennt man Schiebegriff. Falls der Ertrinkende nicht mehr mitwirken kann, benützt man den Achselgriff. Hier sind beide in Rückenlage. Der Fesselgriff dient der eigenen Sicherheit, falls der Ertrinkende Panikzustände hat. Auch das Ziehen und Schieben mit zwei Retter wurde erprobt. Ebenso wurde der Befreiungsgriff geübt, denn ein Ertrinkender kann in seiner Todesangst Kräfte entwickeln, die den Retter in Lebensgefahr bringen können. Dabei wurde auch besprochen, was man bei solchen Übungen beim Jugendtraining beachten sollte. Da Jugendleiterin Annalena Maurer mit den Jugendlichen auch das Schnorchelabzeichen absolvieren möchte, wurden dazu die Einzelheiten besprochen. Hier durften die Betreuer mit Flossen sowie Maske und Schnorchel schwimmen. Gemeinsam kam man zum Entschluss, dass man solche Übungsabende für die Trainer ein bis zwei mal im Jahr abhalten sollte. Nach den Ferien findet wieder zu den wohnten Zeiten das Jugendtraining statt.

Zwei Retter

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